#1 Neujahrsvorsätze (mal anders) Reloaded

Bereits auf LinkedIn habe ich gepostet, dass 2019 im Zeichen meiner Komfortzone stehen soll. Beziehungsweise dem verlassen dieses so viel zitierten Zustands.

Wobei ich finde, dass diese Zone in den meisten Fällen eine wenig bewusste Zone ist. Zumindest habe ich noch niemanden sagen hören: „nein, die Welt ist mir zu anstrengend, ich möchte mich lieber in meiner Komfortzone aufhalten“.

Eher verweilen wir und realisieren wir es gar nicht, dass das Leben so an uns vorbei rauscht. Ich habe dann oft am 31.12. lapidar bemerkt, dass das Jahr auch wieder schnell vergangen ist.

Diese vorbeigesausten Jahre müssen auch gar nicht ereignisarm sein. Es gibt Sie durchaus, die Highspeed Jahre, ein Highlight jagt das nächste und doch blicken wir mit einem komischen Gefühl zurück.

Ich glaube der große Unterschied ist, ob die Ereignisse durch aktiv getroffene Entscheidungen herbeigeführt und dann bewusst erlebt werden. Haben wir das Jahr gestaltet, hatten wir einen Plan? Ein aktiv gestaltetes Jahr mit Rückschlägen kann dann befriedigender empfunden werden, als die oben beschriebenen "Passagier-Jahre".

In diesem Sinne möchte ich 2019 aktiv gestalten, bewusste Entscheidungen treffen, mich auf dünnes Eis wagen, und Scheitern einkalkulieren. Getreu dem Motto:

„Raus aus der Komfortzone“

Und so hab ich am 1.1.2019 um 00:15 draußen im Urlaub auf die dunklen Berge geschaut und mir folgende Vorsätze in Gedanken gefasst:

  1. Einen Vortrag halten (vor fremden Leuten)
  2. 52 Blogeinträge schreiben (dies hier ist Nummer 1)
  3. Ein Retreat (3 Tage) besuchen
  4. (Achtsamkeits-) Tagebuch führen
  5. Mehr Netzwerken
  6. …. (dazu später mehr)

Ich wünsche Euch ein bewusstes, achtsames und gesundes Jahr 2019.

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